Offene Stellen

Wir freuen uns immer über engagierte Studierende, die bei uns mitarbeiten möchten. Dabei ist es egal, ob Interesse an der Arbeit in einem konkreten Referat oder an allgemeiner Mitarbeit besteht.

Du interessierst dich für eine Mitarbeit im AStA? Dann komm zu einer der nächsten AStA-Sitzungen, damit wir uns kennenlernen können. Diese finden immer mittwochs um 14:15 Uhr im Verwaltungsgebäude der FH Bielefeld (Interation 1, 33619 Bielefeld) im Sitzungsaal statt. Wenn neue Gesichter anwesend sind, beginnen die Sitzungen mit einer Vorstellungsrunde. Du kannst gern schon mit konkreten Ideen zu uns kommen. Es ist aber auch vollkommen in Ordnung, wenn du erst einmal nur Zuhören und dir ein Bild von uns machen möchtest.

Wie du sicher schon weisst, ist der AStA ist in verschiedenen Referate aufgeteilt, die zu unterschiedlichen Themen arbeiten. Grundsätzlich können Referate von Referent*innen und Referatshelfer*innen besetzt werden.

Referent*innen führen die Arbeit in ihrem Referat weitgehend eigenverantwortlich durch. Als volle Mitglieder des AStA sind sie berechtigt, an den Entscheidungen, die den gesamten AStA betreffen, mitzuwirken. AStA-Referent*in kann nur werden, wer Studierender der FH Bielefeld ist.

Referatshelfer*innen unterstützen die Arbeit der Referent*innen. In der Regel übernehmen sie einzelne Aufgabenbereiche eines Referats. Sie müssen keine Studierenden der FH Bielefeld sein. Für Mitarbeiter*innen besteht keine Anwesnheitspficht bei den Sitzungen. Sie dürfen sich nicht an den Beschlüssen des AStA beteiligen (aber natürlich gern ihre Meinung äußern).

Das letzte Wort bei der Besetzung von Stellen im AStA hat das Studierendenparlament (StuPa). Nachdem sich der AStA mehrheitlich für eine*n neue*n Referent*in oder Mitarbeiter*in ausgesprochen hat, legt der AStA-Vorstand diese Entscheidung dem StuPa zur Bestätigung vor. Dafür muss der*die neu Benannte sich dort vorstellen.

Nachfolgend sind die derzeit offenen Stellen im AStA aufgelistet. Auch wenn sie als Referent*innenstellen aufgeführt sind, besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit, sie als Mitarbeiter*in auszuüben.