Aktuelles

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Rechtsberatung während der vorlesungsfreien Zeit

Ab dem 11.07.2018 finden die Rechtsberatungen in der gesamten vorlesungsfreien Zeit nur alle zwei Wochen Mittwochs von 16:00 bis 17:00 Uhr statt, parallel zu den AStA-Sitzungen:

  • 25.07.2018
  • 08.08.2018
  • 22.08.2018
  • 05.09.2018
  • 19.09.2018
  • 03.10.2018
Ab dem 10.10.2018 findet die Rechtsberatung wieder jede Woche statt.
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AStA-Sitzungen während der vorlesungsfreien Zeit

Ab dem 11.07.2018 finden die AStA-Sitzungen in der gesamten vorlesungsfreien Zeit nur alle zwei Wochen statt:

  • 25.07.2018
  • 08.08.2018
  • 22.08.2018
  • 05.09.2018
  • 19.09.2018
  • 03.10.2018
Ab dem 10.10.2018 finden die Sitzungen wieder jede Woche statt.
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BAföG-Beratung während der vorlesungsfreien Zeit

Während der vorlesungsfreien Zeit findet die BAföG-Beratung an folgenden Tagen statt:

  • Di. 24.07.2018 13:30 bis 15:00 Uhr
  • Fr. 03.08.2018 13:15 bis 14:45 Uhr
  • Fr. 31.08.2018 13:15 bis 14:45 Uhr
  • Fr. 14.09.2018 13:15 bis 14:45 Uhr
  • Fr. 28.09.2018 13:15 bis 14:45 Uhr
  • Fr. 12.09.2018 13:15 bis 14:45 Uhr
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Stellenauschreibungen Referat Sport und Kultur in Minden

Hallo liebe Studies,
Wir suchen ab sofort Verstärkung für das Referat Sport und Kultur in Minden!!!!
Das Referat beschäftigt sich im wesentlichen mit den Aktivitätsangeboten für Studierende am Campus Minden, wie zum Beispiel Sport, Ausflüge, Veranstaltungen und ähnliches.
Falls jemand von euch Interesse hat sich an der Hochschule mehr zu engagieren und Ideen hat, um das Campusleben zu verbessern oder ihr einfach nur Fragen habt, meldet euch unter: sportundkultur.minden@fh-asta.de

 

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Gegen die Einführung der Studiengebühren für Studierende aus Nicht-EU-Staaten !

Die schwarz-gelbe Landesregierung hat bei ihren Koalitionsverhandlungen
am 9.6.2017 Studiengebühren für Studierende aus Nicht-EU-Staaten in Höhe
von 1.500 Euro pro Semester beschlossen. Wir, der Allgemeine
Studierendenausschuss der Fachhochschule Bielefeld, lehnen diese wie
auch allgemeine Studiengebühren entschlossen ab!


FDP und CDU begründen die Entscheidung Studiengebühren für Studierende
aus Nicht-EU-Staaten zu erheben damit, dass das dadurch eingenommene
Geld den Hochschulen zugute komme. Davon abgesehen, dass völlig unklar
ist, inwieweit die finanzielle Entlastung die verwaltungstechnische
Belastung in Zukunft aufwiegen kann, sollte die Sanierung des Haushaltes
eines der reichsten Länder der Welt keineswegs auf dem Rücken
internationaler Studierender aus Drittstaaten ausgetragen werden.


Im Jahr 2013 haben Bund und Länder, unter der Voraussetzung der
Gebührenfreiheit, eine Internationalisierungsstategie für das deutsche
Hochschulsystem verabschiedet. Studiengebühren für Studierende aus
Nicht-EU-Staaten widersprechen einer jeden
Internationalisierungsstategie, da sie eine große Hürde beim
Hochschulzugang darstellen. Am Beispiel schwedischer Hochschulpolitik
wird deutlich, dass eine Einführung von Studiengebühren, einen
erheblichen Einfluss auf die Aufnahme bzw. Fortführung eines Studiums
für Studierende aus Nicht-EU-Staaten hat. Die Zahl der internationalen
Studierenden ist dort mit Einführung der Studiengebühren um ca. 80%
zurückgegangen. Wie man sieht sorgt die Erhebung von Studiengebühren für
Studierende aus Nicht-EU-Staaten in erster Linie dafür, dass
internationaler Austausch zwischen Studierenden erschwert wird.
Internationale Studierende sind, soweit sie in ihr Heimatland
zurückkehren, Botschafter*innen für ihr Gastland, für die dort von ihnen
besuchten Hochschulen, für Wirtschaft, Kultur und Menschen. Dies ist
besonders in Zeiten eines immer weiter nach rechts rückenden Europas von
besonders großer Bedeutung und sollte nicht verhindert werden, indem
Studierende aus Nicht-EU-Staaten institutionell diskriminiert werden. 
Diese Diskriminierung verhindert, dass Solidarität zwischen den Menschen
auf der ganzen Welt entstehen kann und Probleme, die uns alle betreffen,
wie den Klimawandel, Ausbeutung und Diskriminierungen, gelöst werden
können.


Wir fordern die Landesregierung NRW auf, keine Studiengebühren für
Studierende aus Nicht-EU-Staaten einzuführen. 


Außerdem möchten wir auf die landesweite DGB-Demonstration in Düsseldorf
aufmerksam machen. Am 21.11. startet um 11 Uhr am Gewerkschaftshaus der
Zug unter dem Motto "Nein zu Studiengebühren" zum Landtag NRW, um die
hochschulpolitischen Forderungen in Hörweite des Wissenschaftsausschuss
zu bringen. 
https://www.facebook.com/events/485278901870600
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Studiparcous

Liebe Studierende,

der AStA der Fernuni Hagen arbeitet für euch engagiert an einer juristischen Erstberatung im Arbeitsrecht, BAföG-Recht, Hochschul- und Prüfungsrecht, Aufenthaltsrecht und auch im Mietrecht.
Den ersten Schritt haben wir dafür getan und uns im Verbund mit vielen weiteren ASten in NRW an dem Campusmagazin Studiparcours beteiligt.

Das Campusmagazin - welches sich in der aktuellen Ausgabe mit vielen juristischen Fallstricken im Studierendenleben befasst - erhaltet ihr im AStA-Büro.

Für alle die das Magazin in elektronischer Form lesen möchten halten wir einen eMagazin unter

https://www.magglance.com/Magazine/eeae61e4bf3cd1738feabfc9d74779bb/white bereit.

Das Studiparcours-Team freut sich unter https://www.facebook.com/pg/studiparcours/reviews auch auf eine Bewertung von eurer Seite.

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Einrichtung eines Ruheraumes

Der Raum A102D steht den Studierenden nun als Ruheraum zur Verfügung.

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Erstattung Semesterticket

Ab sofort steht ein neues Formular zur Verfügung, das Ihr ausfüllen müsst, um eine begründete Erstattung des Semesterticket-Beitrages zu erwirken.

Sämtliche Informationen hierzu findet ihr unter dem Menüpunkt

Semesterticket

oder per Nachfrage an verkehr@fh-asta.de
22.03.2017

Semesterticket

Der AStA hat sich dazu entschlossen, ab dem Sommersemester 2017 am Projekt „Online-Ticket“ der Deutschen Bahn teilzunehmen.

Du erhälst dein Semesterticket also nicht mehr vom Studierendenservice, sondern kannst es über das Portal der Deutschen Bahn beziehen.

Durch das Online-Ticket hast du folgende Vorteile:

  • Du hast die Wahl, ob du dir das Ticket ausdrucken oder auf deinem Smartphone speichern willst.
  • Du kannst dir dein Ticket im Verlustfall jederzeit selbst ausdrucken, ohne den Studierendenservice kontaktieren zu müssen.
  • Unverzüglich nach der Verbuchung des Semesterbeitrages hast du Zugriff auf dein Semesterticket (frühestens 45 Tage vor dem neuen Semester).
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