Aktuelles

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Wahlbekanntmachung

Liebe Studierende,
hiermit veröffentlichen wir die Liste der diesjährigen Kandidierenden aller Fachbereiche für die Wahlen zu den Fachschaftsräten und zum Studierendenparlament.

Die Wahl findet dieses Jahr per Briefwahl auf Antrag statt. Anträge dafür können noch bis zum 11.12.2020 24:00 Uhr im Wahlportal (www.fh-bielefeld.de/wahlportal) gestellt werden. Die Rücksendung der Wahlumschläge muss bis zum 15.01.2020 erfolgen.

Gewählt werden können nur diejenigen Mitglieder, die auf der folgenden Wahlbekanntmachung gelistet sind. Aufgrund der aktuellen Lage wird darauf verzichtet, die Wahlbekanntmachung in den FSR auszuhängen, sie wird nur im Schaukasten vor dem AStA Sekretariat (A239).

Wir weisen darauf hin, dass Sitze, die gem. §3 Abs. 5 der Wahlordnung 09.2019 nicht besetzt wurden, verfallen. Die Zahl der Sitze im StuPa vermindert sich entsprechend.

Auf eine erfolgreiche Wahl

Eva Marie Gabriel
Alina Joyce Christ

Studentischer Wahlvorstand

Hier findet ihr eine Liste aller Kandidierenden als Website . Auf der Website finden sie einzelne Vorstellungen der Kandidierenden als PDF, wenn sie auf den entsprechenden Namen klicken. (Nicht alle Kandidierenden haben eine PDF zur Vorstellung zur Verfügung gestellt)
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Willkommen!

Liebe Erstis,
schön, dass Ihr uns und unsere Homepage gefunden habt!
Herzlich willkommen zur ersten Rätselstation des Web-Escape zum Studienstart.
Hier findet Ihr die AStA-Stadtrallye als Website und zum Download als PDF.

Viel Erfolg bei der Challenge!!

Wir drücken Euch die Daumen smiley
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Statement des AStA FH Bielefeld zu rassistischen Vorfällen überall

 

Forderungen an die Fachhochschule Bielefeld
 

Fast kein anderes Thema ist derzeit aktueller als rassistische Polizeigewalt. Fast jeden Tag findet sich ein neues Video, das eine rassistische Polizeikontrolle zeigt, die in unbegründeter und brutaler Gewalt seitens der Polizei mündet. In fast allen Fällen sind Menschen betroffen, denen ein Migrationshintergrund zugeschrieben wird. Seit dem Tod George Floyds, verursacht durch US-amerikanische Polizisten, protestieren in vielen Ländern Menschen gegen diese Gewalt und gegen Rassismus. Sie fordern – Black Lives Matter.
 
Es darf nicht verkannt und übersehen werden, dass rassistische Polizeigewalt, Racial Profiling und andere Formen rassistischer Repression oder institutionellem Rassismus auch ein in Deutschland weit verbreitetes Problem sind.
 
Wir möchten uns hiermit konkret gegen jede Form von Rassismus, rassistischer Gewalt und Diskriminierung aussprechen und das überall!
Egal ob in der Hochschule, im Supermarkt, in den Schulen und Betrieben, auf dem Arbeitsoder Wohnungsmarkt oder generell im Alltag!
 
„Die Vorstellung, Menschen in sogenannte „Rassen“ einzuteilen und diese dann zu hierarchisieren ist eine menschengemachte Ideologie. Sie ist alles andere als ein Naturgesetz. Entstanden ist diese Irrvorstellung während der Kolonialisierung im 16. Jahrhundert, als Menschen vom afrikanischen Kontinent entrechtet, als Arbeitskräfte versklavt, vergewaltigt und/ oder ermordet wurden. In Europa wurden diese Verbrechen damit gerechtfertigt, dass die Menschen dort unterentwickelt und besonders „naturverhaftet“ seien. Fortschritt und Zivilisation müssen ihnen erst notfalls mit Gewalt - „beigebracht“ werden.
 
Weil Rassismus also wichtig war, um zu legitimieren, warum einige mehr Zugang zu Menschenrechten und Ressourcen haben sollten als andere, wurde lange versucht, die Vorstellung von „Rassen“ als „natürlich“ oder „legitim“ darzustellen. Auch die Wissenschaft macht da keine Ausnahme: Sie erforschte und „bewies“ jahrhundertelang, es gäbe menschliche „Rassen“ und natürliche Rangordnungen, also qua Biologie „bessere“ und „schlechtere“ Menschen. Das ist längst widerlegt, doch der Glaube daran hält sich auch heute weiterhin hartnäckig. Nicht zuletzt deshalb, weil die Abwertung „anderer“ Menschen dazu dient, sich selbst und die eigene Gruppe aufzuwerten.“ 1
 
Rassismus und die Unterdrückung von Lebensweisen, die nicht der „weißen Ideologie“ entsprechen, lassen sich durch ihre Jahrhunderte lange Tradition nicht mit einem kleinen Statement, einer halbherzigen Beileidsbekundung oder einer inhaltsleeren Solidarisierung mit den derzeitigen Kämpfen erledigen.
Rassismen und Vorurteile, die wir von Kindesbeinen an beigebracht bekommen, die wir in unserem Alltag miterleben oder selbst erfahren haben, mit denen wir sozialisiert wurden, sind in unserem Denken, unserem Handeln, in unserer Gesellschaft und in unseren Strukturen und Institutionen fest verankert.
 
Das führt soweit, dass seit dem 01.01.2014 schätzungsweise 19.479 Menschen im Mittelmeer an Europas Außengrenzen sterben mussten oder auf See verschollen sind. 2
Immer noch leben tausende Menschen an eben diesen Grenzen unter unzumutbaren Bedingungen, wie zum Beispiel in dem in der Nacht vom 8. auf den 9. September 2020 abgebrannten Camp Moria auf der Insel Lesbos in Griechenland.
 
Rassismus beginnt bereits in vielen unbemerkten Momenten. Mit einem Gefühl der Ablehnung und einer Andersbehandlung, geht weiter mit einer schlechteren Bewertung von schulischen oder beruflichen Leistungen, einer erschwerten Jobsuche und führt unter anderem zu unnötigen und unbegründeten rassistischen Polizeikontrollen und Polizeigewalt. Diese vermeintlich kleinen und zufälligen Momente zeigen die Verwobenheit und die Komplexität des Rassismus in unserer Gesellschaft. An der Art, wie dieser praktiziert wird, wird deutlich, wie tief und vielschichtig eine antirassistische Arbeit gehen muss, um ihn gänzlich aufzulösen.
Erlernte und oftmals unbewusste Denkmuster müssen in Auseinandersetzungen mit sich selbst erkannt, benannt, reflektiert und verändert werden. Gleichzeitig müssen wir die Strukturen, die uns umgeben und von denen wir Teil sind, analysieren und hinterfragen, um dort Veränderung bewirken zu können, wo Benachteiligung ermöglicht wird.
 
Als einen Ort der Bildung stellt die Fachhochschule Bielefeld, wie andere Bildungseinrichtungen, einen Ort dar, an dem gesellschaftliche Probleme erkannt, offen thematisiert und anschließend analysiert und bearbeitet werden müssen.
Deshalb ist es unerlässlich, dass die Fachhochschule Bielefeld das Ziel anstreben sollte, ein Rassismus armer Raum zu werden. Als eine Institution in dem aktuellen System sollte die Fachhochschule ihre Strukturen und Momente, die rassistische Denkmuster reproduzieren und somit Rassismuserfahrungen begünstigen, hinterfragen und verändern.
Um diesem Ziel einen kleinen Schritt näher zu kommen, fordern wir, als Allgemeiner Studierendenausschuss, die Fachhochschule Bielefeld dazu auf, unverzüglich unabhängige Antidiskriminierungsstellen an den Standorten Bielefeld, Minden und Gütersloh ein zu reichen!
 
Dies kann aber nicht alles sein. Darum appellieren wir an alle unseren Mitstudierenden, die Dozent*innen, das Präsidium und alle Mitarbeitenden der Fachhochschule Bielefeld: greift ein und bezieht Stellung, wenn ihr diskriminierendes Verhalten beobachtet!
Lasst Betroffene nicht alleine und fragt, ob ihr ihnen helfen könnt. Allein als solidarische und kritische Beobachter*innen könnt ihr schon eine emotionale Stütze sein!
Hört Betroffenen aufmerksam zu und lernt voneinander. Denn die Erfahrungen eines Menschen, wo, wie, wann und durch wen er Diskriminierung erlebt hat, ist nicht bloß eine von vielen Geschichten, sondern Wissen, dass im Kampf gegen Rassismus unabdingbar ist. Sprecht mit euren Kommiliton*innen und Kolleg*innen darüber, tauscht euch aus und entwickelt euch gemeinsam weiter!
 
Rassismus muss immer und überall angeprangert werden, wo er anzutreffen ist!

BLACK LIVES MATTER

Für ein besseres Leben für alle!
 
AStA FH Bielefeld vom 26. August 2020

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Body Positivity - Malworkshop

am: 13.9. und 15.9.2020; 18.00 - 20.30 Uhr
Wo: Kulturhaus Bielefeld; Werner-Bock-Straße 34c, 33602 Bielefeld

Was dich erwartet:
In diesem Malkurs beschäftigen wir uns mit Körpergegenden und -teilen, mit denen wir noch nicht ganz einverstanden sind.
Mit Acryl, Aquarell, Collagen oder Bundstiften setzten wir uns mit unserem Körper auseinander und verinnerlichen uns unsere Einzigartigkeit.

Anmeldungen bitte an fempo@fh-asta.de

mitzurbingen sind:
Dein Linblingspinsel, Schere und gute Laune



Wir freunen uns drauf euch am Sonntag im Kulturhaus zu sehen!

Liebe Grüße
euere Fem*Po

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Fahrradverleihsystem "FlowBie Siggi" startet in Bielefeld

moBiel hat zusammen mit der Stadt, der Universität, sowie der FH Bielefeld im Rahmen der Mobilitätsstrategie ein öffentliches Fahrradverleihsystem für Bielefeld ins Leben gerufen. Ab dem 6. Mai, können die Fahrräder ausgeliehen werden. Bis Freitag, 8. Mai, werden insgesamt 250 Fahrräder in das Verleihsystem gebracht. Sie stehen an festen Standorten in der Innenstadt, an der Universität und an ausgewählten Haltestellen. Studierende sowie Beschäftigte der Fachhochschule mit Job- oder Firmenticket können bei jeder Ausleihe die ersten 60 Minuten kostenlos fahren sowie werktags einen vergünstigten Nachttarif nutzen.
An Punkten mit viel Publikumsverkehr befinden sich größere Stationen. Die Standorte sind jeweils mit dem Logo „FlowBie Siggi“ markiert und in der App „Siggi Bike-Sharing“ sichtbar. Die Räder können dort ausgeliehen und wieder abgestellt werden. Anpassungen der Standorte sind im laufenden Betrieb möglich. Der europäische Marktführer im Bike Sharing nextbike führt den Verleih durch.


So funktioniert es für Studierende und Jobticket-Inhaber*innen

Das Ausleihen geht über die App „Siggi Bike-Sharing“, mit der auch das Bezahlen funktioniert. Studierende der Fachhochschule sowie Beschäftigte der Universität, die über ein Jobticket verfügen, fahren bei jeder Ausleihe die ersten 60 Minuten kostenlos und zahlen an Werktagen drei Euro für den Nachttarif von 18 Uhr abends bis 9 Uhr morgens.
Studierende sowie Beschäftige mit Job- oder Firmenticket erhalten einen Code, um diese besonderen Konditionen nutzen zu können.  
Einen Code zur vergünstigten Nutzung erhalten Sie über das Softwareportal der Hochschule über Reiter Fahrradverleih FlowBie Siggi, beachten Sie bitte die dort hinterlegten Informationen.

Der Code wird einmalig bei der Registrierung in der App eingegeben, unter „Account-Einstellungen –> Partner verknüpfen –> Fachhochschule Bielefeld.“ Die App ist für iOS-Endgeräte bereits verfügbar, die Android-App folgt in Kürze.
Für andere Nutzer*innen kostet das Ausleihen der Räder einen Euro für 30 Minuten und neun Euro für 24 Stunden
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Schließung AStA und AStA-Sekretariat (2)

Das AStA-Büro bleibt bis auf weiteres geschlossen. Per Mail sind wir aber weiterhin für euch erreichbar. An Möglichkeitn zu Online-Veranstaltungen arbeiten wir gerade auf Hochtouren.
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Öffentliche Sitzungen der studentischen Gremien während der Coronazeit

Auf Grund der Lage finden die öffentlichen Sitzung der studentischen Gremien (AStA und StuPa) nicht wie gewohnt als Präsenztreffen, sondern online statt. Wenn ihr daran teilnehmen wollt, dann schreibt eine Mail an den AStA-Vorstand oder StuPa-Vorstand, dann bekommt ihr eine Antwort, wir ihr daran teilnehmen könnt.
Für AStA-Sitzungen: vorstand@fh-asta.de
Für StuPa-Sitzungen: stupa-vorstand@fh-asta.de
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Schließung AStA und AStA-Sekretariat

Liebe Studies,

auf Grund der Auswirkungen des Coronavirus ‚Sars-CoV-2‘ schließen wir ab sofort, vorerst bis zum 19. April 2020, den AStA und das AStA-Sekretariat. Ebenso sind bis auf Weiteres alle unsere Veranstaltungen abgesagt. Unsere Sitzungen finden weiterhin wie auf der Homepage vermerkt statt. Jedoch auf dem digitalen Weg, per Sprachkonferenz. Die Sitzungen sind weiterhin öffentlich zugänglich. Fragen, wie ein Teilnahme möglich ist, beantworten wir euch gerne!

Auch sonst sind wir per Mail für euch erreichbar!
asta@fh-asta.de
vorstand@fh-asta.de

… oder über die Mailadressen der jeweiligen Referate. Diese findet ihr auf unserer Homepage: fh-asta.de

Anträge für die Ticketrückerstattung oder das Sozialdarlehen könnt ihr uns am besten per Mail oder per Post zusammenkommen lassen. Sie werden dann an die zuständigen Referate weitergeleitet.

Die Bafög- und die Rechtsberatung finden nun telefonisch und/oder online statt. Schreibt dafür eine Mail mit Namen, Nummer und eurer Fragestellung an:
bafoeg@fh-asta.de
info@kanzlei-schneider-bielefeld.de

Über jegliche Änderungen werden wir euch hier und auf unserer Facebook Seite auf dem Laufenden halten.

Habt ihr Interesse euch an Hilfestruktur zur Versorgung und Unterstützung von Risikogruppen zu beteiligen? Hier gibt es eine Telegram Gruppe in der Menschen gerade versuchen Hilfen zu organisieren, zu bündeln und zu koordinieren. Dort findet ihr auch aktuelle Infos und Ausdrucke für eure Nachbarschaft.

Link: https://t.me/joinchat/F8mT4xvDSE19NvT3CbdXAA

Bleibt gesund und seid solidarisch!
Euer AStA
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BaföG-Beratung

Die Beratung zum Thema BAföG und zur Existenzsicherung findet ab sofort (16.03.2020) telefonisch und/oder online statt. Bitte schreibt eine Mail an bafoeg@fh-asta mit Namen, Nummer und eurer Fragestellung. Ich melde mich dann zeitnah zurück (montags bis freitags).
Bleibt gesund!

Sonnige Grüße
Marike
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Veranstaltungen des Migrationsreferats im Sommersemester 2020

Liebe Studierende,
im Sommersemester 2020 bietet das Migrationsreferat des AStAs wöchentlich folgende Veranstaltung an, an den alle Interessierten eingeladen sind:
Was:        Nay/Ney instrumental live music
Wann:        donnerstags 17: 00- 19:00 Uhr (ab 1.04.20)
Wo:        A 235
Teilnahme:    Kostenfrei ohne Anmeldung/ Keine (Vor)Kenntnisse erforderlich

Was:        Schach (Zug um Zug…)
Wann:        freitags 17:00 – 19 :00 Uhr (wöchentlich) (ab 01.04.20)
Wo:        A 235
Teilnahme:    Kostenfrei ohne Anmeldung/ Keine (Vor)Kenntnisse erforderlich


An folgenden Tagen findet die Veranstaltung nicht statt:
23.04 u.24.04.20 (April)
14.05., 15.05.20  (Mai)
Weitere Fragen, Anliegen und/ oder Anmeldung an migration@fh-asta.de   (Lale)

Für den Deutschkurs und eine Unterstützung beim Schreiben von Hausarbeiten und/ oder Abschlussarbeiten hat das Bestreferat (Referat für beeinträchtigte Studierende (BeSt)) mit dem Internationalen Referat im Sommersemester ein Angebot.
Auf der AStA Homepage könnte ihr auch aktuelle Angebote finden.
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