12. März: Konzert und Lesung mit Esther Bejarano
12. März 19:00 Uhr,
Lesung mit Esther Bejarano mit anschließendem Konzert "Per la Vita" mit den Bejaranos und der Microfone Mafia im JZ Kamp Bielefeld, Niedermühlenkamp 43
Esther Bejarano liest aus ihrer 2007 erschienene Biografie „Wir leben trotzdem: Esther Bejarano - vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Künstlerin für den Frieden“.
Der Eintritt zur Lesung ist frei!
anschließendes Konzert :
Veranstaltungshinweis: RFID-Schnüffelchips
Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 18:00 Uhr im StuPa-Keller (Verwaltungsgebäude der FH Bielefeld)
Schon heute befindet sich in jedem neuen Reisepass ein RFID-Chip. Dieser enthält die biometrischen Daten des Passinhabers und kann unbemerkt per Funk ausgelesen werden.
Der neue Personalausweis soll ebenfalls mit einem RFID-Chip ausgestattet werden, sodass in Zukunft nahezu jeder Deutsche "verwanzt" sein wird.
Immer mehr Hersteller und Händler wollen RFID-Chips in ihre Produkte integrieren, um z.B. die Barcodes zu ersetzen. Jeder Chip ist mit einer weltweit einzigartigen ID versehen - und ist auch noch nach dem Kauf funktionstüchtig und somit eine Gefahr für die Privatsphäre.
Florian Glatzner vom FoeBuD e.V. wird über die RFID-Technologie und ihre Hintergründe referieren. Der Bielefelder Verein FoeBuD ist bereits seit 1987 im Bereich Datenschutz und Bürgerrechte aktiv und beschäftigt sich seit 2003 insbesondere mit RFID und den Konsequenzen.
Kurzfilme statt Theater
Liebe Freundinnen und Freunde des Lesben- und Schwulenreferates im AStA der FH Bielefeld,
bei unserer Programmplanung für dieses Semester, hatten wir nicht berücksichtigen können, dass zum morgigen (06.01.10) „Kulturschock“ keine Vorstellung im Stadttheater Bielefeld stattfindet. Deswegen haben wir uns entschlossen morgen den zweiten Teil unsere lesbisch/ schwulen Kurzfilmabends anzubieten.
Los geht’s wie immer um 20h im StuPa Keller (Kurt- Schumacher Str. 6, 33615 Bielefeld, Gebäude D, Untergeschoss).
Pressemitteilung zu den Studierendenprotesten am vergangenen Dienstag
Studierendenproteste bei der festlichen Einführung des neuen Rektors. Der bereits dritte, unverhältnismäßige Polizeieinsatz an der Universität Bielefeld. In Anbetracht der Ereignisse am gestrigen Abend, möchte der AStA der Fachhochschule Bielefeld Stellung beziehen.
Die Haltung des Rektorats ist fragwürdig. Sobald Studierende einen Meinungsaustausch fordern, wird sofort die Polizei gerufen. Kritiker werden schnellstmöglich des Hauses verwiesen oder dürfen sich der Anwesenheit von Zivilpolizisten erfreuen. Ein Dialog wird im Keim erstickt. Schlimmer noch: das Rektorat verweigert den Studierenden ein Mitspracherecht bei Entscheidungsprozessen, die sie explizit betreffen.
Bei solche Zuständen ist die Frage nach dem Demokratieverständnis des Rektorats mehr als angebracht.
Entgegen der Meinung des Rektorats der Uni Bielefeld, sieht der AStA der FH in der Besetzung des Audimax, als auch in den gestrigen Protesten eine Entwicklung der Basisdemokratie. Ein Zustand, der dem AStA der FH als erstrebenswert und vernünftig an einer Hochschule erscheint. Aus diesem Grund, erklärt sich der AStA der FH solidarisch mit den Studierenden. "Der Bildungsstreik" ist laut Ian (Sozialreferent des AStA der FH Bielefeld) "gerade erst ins Rollen gekommen und der Widerstand gegen die aktuelle Bildungspolitik noch lange nicht am Ende."
AStAtisch Semesterparty am 03.12


